19-09-15

Tatort 016 Der Fall Geisterbahn (1972)

 

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Tatort 016 Der Fall Geisterbahn  (1972)

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Konrad und Klipp befragen im Rahmen ihrer Ermittlungen die Angestellten der Geisterbahn – die geben sich allerdings wenig kooperativ. Die Ehefrau des Opfers, Toni Forster, zeigt sich überraschend unberührt vom plötzlichen Tod ihres Mannes. Um den Tathergang besser nachvollziehen zu können, setzen sich die beiden Frankfurter Ermittler in eine Gondel und fahren die Strecke in der Geisterbahn selbst einmal ab. Dabei entdecken sie ein zweites Einschussloch in einer Figur. Als sie ihre Fahrt beendet haben, treffen sie am Hinterausgang der Bahn auf den alten Mitarbeiter Paul Horn, der aussagt, dass der schwer umgängliche Otto Forster zu Lebzeiten sehr unbeliebt gewesen sei.

 

 

Horn verunglückt am nächsten Morgen schwer und stirbt schließlich. Kommissar Konrad und Hauptmeister Klipp sprechen mit der Witwe Forster, die davon überzeugt ist, dass es sich im Fall Horn nicht um einen Unfall, sondern Mord handelt. Klipp bringt die Kontaktdaten von Zink, dem wohlhabenden Eigentümer der Geisterbahn und anderer Schaugeschäfte, in Erfahrung. In der Zwischenzeit überträgt ihm Hauptkommissar Konrad den „Fall Geisterbahn“ komplett, da in der Mordkommission großer Personalmangel herrscht und der erfahrene Kripo-Beamte dort gebraucht wird. Nun ist der Hauptmeister bei den aktuellen Ermittlungen auf sich allein gestellt…

 
Mit knapp 73 Minuten ist „Der Fall Geisterbahn“ die kürzeste aller Tatort-Folgen (Stand: Februar 2014). Hansjörg Martin und Hans Dieter Schwarze lieferten das Drehbuch zu dem HR-Tatort, dessen Geschichte über einen Mord auf dem Rummelplatz in die Drogenschmuggler-Szene führt. Kommissar Konrads zweiter Fall, den er im Laufe des Films an seinen Kollegen Klipp überträgt, wurde am 12. März 1972 zum ersten (und letzten) Mal im Ersten Programm der ARD gezeigt.

 

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11:38 Gepost door Franske in Tatort - 001 - 150 Klassiker | Permalink | Commentaren (0) |  Facebook |

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